Du stehst vor einer Entscheidung: Dein altes Tattoo stört dich. Der Tattoo-Stecher schlägt ein Cover-Up vor – schnell, kreativ, sofort sichtbar. Klingt gut. Aber hast du mal nachgerechnet, was passiert, wenn das Cover-Up nach fünf Jahren verblasst? Oder wenn du es in zehn Jahren auch nicht mehr magst?
Die Wahrheit ist: Viele entscheiden sich aus Bequemlichkeit für ein Cover-Up, ohne die langfristigen Kosten zu kennen. Dabei ist eine professionelle Laser-Entfernung mit dem PicoSure oft die wirtschaftlichere, nachhaltigere und hautschonendere Lösung – besonders, wenn du in Kreuzlingen oder am Bodensee lebst und Wert auf Qualität legst.
Was kostet ein Cover-Up wirklich – über 10 Jahre gerechnet?
Ein gutes Cover-Up kostet in der Schweiz zwischen 400 und 1200 Franken, je nach Grösse und Aufwand. Das klingt erstmal nach einem fairen Deal. Aber:
- Cover-Ups verblassen. Nach 5 bis 10 Jahren verlieren sie an Brillanz, besonders wenn sie über dunkler Tinte liegen. Dann brauchst du ein Touch-Up – oder ein neues Cover-Up über dem alten Cover-Up.
- Doppelte Tintenschicht. Jedes Cover-Up bedeutet mehr Farbe in deiner Haut. Das macht spätere Entfernungen komplizierter und teurer.
- Motivwahl eingeschränkt. Du musst grösser, dunkler, dichter stechen lassen – oft nicht das, was du eigentlich wolltest.
Rechne mal durch: 800 Franken fürs Cover-Up, nach 7 Jahren 500 Franken für ein Touch-Up, nach weiteren 8 Jahren vielleicht nochmal 600 Franken. Das sind 1900 Franken – und du hast immer noch Tinte unter der Haut, die du irgendwann bereuen könntest.
PicoSure-Laser: Einmal investieren, dauerhaft frei
Eine professionelle Tattooentfernung mit dem PicoSure-Laser kostet je nach Grösse zwischen 600 und 2500 Franken – verteilt auf mehrere Sitzungen. Klingt nach viel? Aber danach ist die Haut frei. Keine Touch-Ups, keine weiteren Kosten, keine Kompromisse bei neuen Motiven.
In unserer Praxis in Kreuzlingen arbeiten wir ausschliesslich mit dem PicoSure-Laser, weil er präziser arbeitet, weniger Sitzungen braucht und die Haut schonender behandelt als ältere Technologien. Das bedeutet: weniger Gesamtkosten, schnellerer Fortschritt, besseres Ergebnis.
Warum Tattoo-Stecher dir Cover-Ups vorschlagen – und was das mit ihrem Geschäftsmodell zu tun hat
Tattoo-Stecher sind Künstler, keine Finanzberater. Ihr Job ist es, dir ein schönes neues Motiv zu stechen – nicht, deine langfristige Hautstrategie zu planen. Ein Cover-Up ist für sie:
- Schneller umsetzbar als eine monatelange Laser-Serie
- Kreativ herausfordernd und lukrativ
- Sofort sichtbar (und das begeistert viele Kunden)
Das ist nicht böse gemeint. Aber es erklärt, warum kaum ein Stecher dir vorrechnet, was in 10 Jahren passiert. Oder was es kostet, wenn du das Cover-Up später doch noch loswerden willst.
Wann macht ein Cover-Up trotzdem Sinn?
Es gibt Situationen, in denen ein Cover-Up die bessere Wahl ist:
- Du willst sowieso ein neues Tattoo an der Stelle. Dann ist ein Aufhellen mit 1–3 PicoSure-Sitzungen oft die perfekte Vorbereitung – dein neues Motiv wird brillanter, präziser, schöner.
- Dein altes Tattoo ist klein, hell und an einer guten Stelle. Dann kann ein Cover-Up tatsächlich günstiger und schneller sein.
- Du hast keine Zeit für mehrere Laser-Sitzungen. Dann ist ein Cover-Up pragmatisch – aber eben keine Dauerlösung.
Der smarte Mittelweg: Erst aufhellen, dann überstechen
Viele unserer Kunden in Kreuzlingen entscheiden sich für die Hybrid-Strategie: 2–4 PicoSure-Sitzungen, um das alte Tattoo deutlich aufzuhellen, dann ein hochwertiges Cover-Up. Das Ergebnis:
- Freiere Motivwahl (du brauchst nicht zwingend ein schwarzes Monster)
- Weniger Tintenschichten in der Haut
- Das neue Tattoo hält länger und sieht besser aus
- Falls du es später doch entfernen willst, geht das einfacher
Diese Kombi kostet zwar am Anfang mehr, spart dir aber langfristig Geld und Ärger.
Wie du die richtige Entscheidung triffst – ohne es in 5 Jahren zu bereuen
Stell dir diese drei Fragen:
- Wie sicher bin ich, dass ich das neue Motiv für immer will? Wenn du zögerst: Laser.
- Bin ich bereit, in 10 Jahren nochmal Geld auszugeben? Wenn nein: Laser.
- Will ich meine Haut langfristig flexibel halten? Dann ist Lasern die nachhaltigere Wahl.
Bei uns in Kreuzlingen nehmen wir uns beim Erstgespräch Zeit, genau diese Fragen zu klären. Du bekommst eine ehrliche Einschätzung, Fotos, einen realistischen Kostenplan – und keine Verkaufstaktik.
Was PicoSure von anderen Lasern unterscheidet – und warum das deinen Geldbeutel schont
Der PicoSure-Laser arbeitet mit ultrakurzen Lichtimpulsen (Pikosekunden), die Farbpigmente effizienter zertrümmern als ältere Nanosekunden-Laser. Das bedeutet:
- Weniger Sitzungen nötig – oft 30–50 % schneller als mit Q-Switch-Lasern
- Weniger Gesamtkosten – weil du nicht 10 Sitzungen zahlst, sondern vielleicht nur 6
- Schonender für die Haut – weniger Hitze, weniger Narbenrisiko, schnellere Heilung
Das macht den PicoSure besonders wertvoll, wenn du ein mehrfarbiges oder tiefgestochenes Tattoo hast – genau die Fälle, die bei älteren Lasern ewig dauern würden.
Ein Beispiel aus der Praxis: Sarah aus Konstanz
Sarah hatte ein 10×10 cm grosses Tribal am Unterarm. Cover-Up-Angebot: 900 Franken. Unser Angebot: 6 PicoSure-Sitzungen für insgesamt 1200 Franken. Sie wählte das Lasern – und war nach 14 Monaten komplett frei. Zwei Jahre später kam sie wieder: für ein kleines, zartes Motiv an derselben Stelle. Das wäre mit einem Cover-Up nie möglich gewesen.
Kann ich PicoSure-Behandlungen in Raten zahlen?
Ja. Viele Praxen – auch wir – bieten flexible Zahlungsmodelle an. Du kannst die Kosten auf mehrere Monate verteilen, ohne dass die Gesamtsumme explodiert. Das macht die Entscheidung fürs Lasern oft einfacher, als viele denken.
Fazit: Denk in Jahrzehnten, nicht in Monaten
Ein Cover-Up ist keine schlechte Entscheidung – aber es ist eine kurzfristige Entscheidung. Wenn du langfristig planst, deine Haut flexibel halten willst und keine Lust auf endlose Touch-Ups hast, ist PicoSure die wirtschaftlichere, nachhaltigere und ehrlichere Wahl.
Und wenn du dir unsicher bist? Komm vorbei. Bei uns in Kreuzlingen bekommst du ein kostenloses Erstgespräch, eine ehrliche Einschätzung – und die Freiheit, selbst zu entscheiden, ohne Druck.